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Title: Moby -flower "Live " Große Freiheit 36 Hamburg 8.11.2009 View count: 277 Rating: 5.0 (1 ratings) Description: Frühe Jahre [Bearbeiten] Moby wuchs in Darien im Bundesstaat Connecticut auf. Bereits als Kind erhielt er den Spitznamen Moby, der vom Roman Moby Dick seines Ur-Ur-Großonkels Herman Melville abgeleitet war.[1] Diesen wählte er später auch als Künstlernamen. Moby setzt sich für Tierrechte ein und lebt ausschließlich vegan. Neben seiner Karriere als Musiker betreibt er in New York City das vegane Restaurant Teany.[2] Bereits zu Schulzeiten gründete er 1982 eine Hardcore-Punk-Band namens Vatican Commandos. Nach Abbruch seines College-Studiums der Religion und Philosophie ging er nach New York, wo er seine ersten Schritte als DJ machte.[1] 1990 erschien Mobys erste Single Times Up, die er zusammen mit Jared Hofmann, dem Gründer des New Yorker Labels INSTINCT Records, unter dem Namen The Brotherhood produzierte. Der Titel war die erste Veröffentlichung des neu gegründeten Labels, auf dem später Musiker wie DJ Cam, Kruder & Dorfmeister und Marianne Faithfull veröffentlichten. Die Single erschien ebenfalls in einer kleinen Auflage auf dem deutschen Plattenlabel Low Spirit. 1991 gelang ihm mit Go ein Top-Ten-Hit in den britischen Charts. Der Track basierte auf Angelo Badalamentis Laura Palmers Theme aus der Fernsehserie Twin Peaks. Im selben Jahr rappte Moby auf dem Track Curse von Recoil.[3] Aufgrund seines ersten Erfolges betätigte sich Moby in der Folge als Remixer für Michael Jackson, Pet Shop Boys, Brian Eno, Depeche Mode, Erasure, Orbital und The B-52s.[4] Der Track Thousand fand 1993 wegen seiner bis zu 1000 bpm (Beats per Minute) als bis dato schnellster Titel Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.[4] Aufgrund der Schnelligkeit und des eher "harten" Basses wurde der Track in der Hardcore-Techno Compilation "Thunderdome vol.3" aufgenommen. Ein weiterer großer Erfolg war 1994 sein Remix Feeling So Real. 1995 gründete Moby sein eigenes kleines Plattenlabel Trophy-Records, auf dem er ausschließlich eigenes Material, aber unter verschiedenen Pseudonymen (Lopez, Voodoo Child, DJ Cake) veröffentlicht. Der Musikstil der Releases bewegt sich im Hard-House-Genre. Das Label brachte es in dem Zeitraum 1995 bis 1997 auf fünf Maxi-Veröffentlichungen Tags: 8.11.2009, Author: konzertjunkie666 |